Zwei Silben der Extraklasse – Bra-Bus - Eine Alliteration die sich kein Rapper ausdenken kann

25. April 2021

NinaCarMaria war wieder mal auf auf Tour. Im Ruhrpott hat sie den High-End-Tuner Brabus besucht und einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des renommierten Tuning-Unternehmens geworfen. 
 
Brabus wurde 1977 auf dem Peak der Tuning-Branche in den 70er Jahren von dem Automobilkaufmann Bodo Buschmann und Klaus Brackmann in Bottrop gegründet. Der Name Brabus setzt sich übrigens zusammen aus den Anfangsbuchstaben der Nachnamen der beiden Gründer. Schon nach kurzer Zeit kaufte Buschmann die Geschäftsanteile seines Kompagnons ab und wurde somit alleiniger Gesellschafter. Heute leitet Constantin Buschmann, Sohn von Bodo Buschmann, das Familienunternehmen. Bis heute entwickelt und produziert Brabus Hochleistungsautomobile. Die Firma hat sich längst einen Namen gemacht mit dem High End Tuning von Mercedes-Benz und Smart Modellen. Stets mit viel Liebe zum Detail, dem Blick auf individuellen Luxus, gepaart mit innovativer Technik und hochwertigen Materialien. Dafür steht Brabus bis heute.
Foto von links: NinaCarMaria und Constantin Buschmann, CEO Brabus

Auf dem Weg zum individuellen Luxus Einzelstück durchlaufen die Fahrzeuge mehrere Entwicklungs- und Produktionsabteilungen. NinaCarMaria ist mächtig beeindruckt vom Aufwand der hier in Bottrop getrieben wird. Brabus und Bottrop, eine Alliteration, die sich kein Rapper ausdenken könnte. Die leistungsstarken und luxuriösen Ergebnisse sind eine Symbiose aus Heimat, Liebe zum Detail und einzigartiger Automobilkunst. Etwa 400 Mitarbeiter arbeiten in Bottrop, 2.500 sind auf der ganzen Welt für Brabus aktiv.

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Sven Gramm, PR- und Kommunikationsdirektor von Brabus, arbeitet seit mehr als 20 Jahre im Unternehmen. Er hat es sich nicht nehmen lassen, NinaCarMaria persönlich durch die edlen Hallen zu führen. So werden in der eigenen Sattlerei die wildesten Kundenwünsche wahr. Selbstredend kostet so viel Aufwand auch Geld. Mit Leichtigkeit werden hier Innenausstattungen kreiert, die Kosten im fünfstelligen Bereich verursachen.
Kunststoffteile, Embleme, Elektronik – die Original-Teile werden vorsichtig auseinander genommen, veredelt, optimiert und wieder zusammengefügt. Ergänzt um Brabus-Teile die in der eigenen Kunststoff-Produktion hergestellt werden. Am Ende steht ein Prüfprozess in dem jedes Auto auf Herz und Nieren gecheckt wird.

Im Werk 4 konzentriert sich Brabus auf die Welt der klassischen Automobile. Hier werden Mercedes-Benz Klassiker aufwändig und auf höchstem fachlichen Niveau restauriert und weitest möglich in den Orginal-Zustand gebracht. Fans und Kunden von Brabus finden sich über den ganzen Erdball verteilt. So werden die neuen und auch die restaurierten Kunstwerke weltweit ausgeliefert. Und weil Stillstand auch immer Rückschritt bedeuten würde, wird bei Brabus Tag für Tag auch an neuen, innovativen und spannenden Produkten gearbeitet.

Nachdem NinaCarMaria nun so viele Automobile Brabus-Schätzchen gesehen hat, war es an der Zeit, auch eines davon in Fahrt zu erleben. Und was Sven Gramm ihr da vor die Füße gestellt hat, war der Hammer. Es war das stärkste Fahrzeug, das Brabus je gebaut hat. Eine Ehre für NinaCarMaria, die wahrlich nicht jedem zu Teil wird.

Brabus Rocket 900 – „one of ten“ Das Brabus Masterpiece

Diese Rakete für die Straße ist weltweit auf grade mal 10 Stück limitiert. Mit der unglaublichen Leistung von 900 PS bzw. 662 kW spielt diese edle Kiste ganz vorn mit. Als Basis dient ein GT 63 S 4MATIC+. Den Raketenstart von 0 auf 100 absolviert diese Rarität in nur 2,8 Sekunden. Erst bei 330 Stundenkilometern ist Schluss mit lustig. Möglich macht das ein V8-Biturbo-Motor mit einer Hubraumerweiterung auf 4,5 Liter und einem neu entwickelten Hochleistungsaufladungssystem. Das maximale Drehmoment der Maschine liegt bei 1.250 Newtonmetern, das jedoch auf 1.050 Newtonmeter begrenzt wird. Auf die Straße wird die gewaltige Leistung gebracht durch die Kombination aus einem Speedshift MCT 9-Gang-Sportgetriebe und Allradantrieb. Die Rocket 900 wird mit breiten 21-Zoll-Monoblock Z Rädern an der Vorderachse und mit 22-Zoll-Schlappen an der Hinterachse ausgerüstet. Um dafür in der Karosse Platz zu schaffen, haben die Brabus-Designer eine neu gestylte Carbon-Breitversion auf die Räder gestellt. Damit der nötige Abtrieb und damit Fahrstabilität entsteht, werden spezielle Aerodynamik-Komponenten eingesetzt.
Abgerundet mit einem maßgeschneiderten Masterpiece-Interieur. Selbstredend kann das Cockpit nach individuellen Wünschen gestaltet werden. Jetzt wollt Ihr bestimmt noch wissen, was diese Rakete auf Rädern kostet und wie mir das Fahren mit Ihr gefallen hat? Die Rocket 900 gibt es ab einer halben Million Euro. Und die Rakete hat mich definitiv zum neuen Brabus-Fan-Girl gemacht.